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Über DDR3 hinaus: Fortschritt der Hauptspeicherbandbreiten

Die Nachfrage nach einer ständig verbesserten Routine für den Endverbraucher und verbesserter Leistung der Mainstream-Verarbeitungsanwendungen der nächsten Generation ist ungebrochen. Angekurbelt durch Multicore-Computer, Virtualisierung und Prozessorintegrationstrends benötigt die Branche eine Hauptspeicherlösung der nächsten Generation, die Datenübertragungsraten von bis zu 3.200 Mbps im gleichen energiesparenden Angebot wie die aktuelle DDR3-Speicherlösung mit 1.600 MHz bietet. Die Divergenz dieser beiden Anforderungen - Steigerung der Leistung bei gleichzeitiger Senkung des Stromverbrauchs - stellt eine schwierige Herausforderung für die Entwickler zukünftiger Speichersysteme dar.

Darüber hinaus sehen sich Speicherlösungen Engpässen in Bezug auf die Zugriffseffizienz und -kapazität gegenüber, die beide bei steigenden Datenübertragungsraten gesunken sind. Upgrades von Speichermodulen werden meistens dazu verwendet, die Kapazität des Systems zu steigern. Die Anzahl der Module, die von einem DDR3-Speicherkanal unterstützt werden, fällt aufgrund der schlechteren Signalintegrität bei höheren Datenübertragungsraten. Dieses Problem ist so schwerwiegend, dass bei 1.333 MHz die meisten DDR3-Speicherkanäle nur noch ein einziges Modul unterstützen. Daher ist ein DDR3-Speichersystem für die meisten Server, Workstations und High-End-PCs nicht angemessen. Darüber hinaus leidet die Speicherzugriffsgranularität bei steigenden Datenübertragungsraten aufgrund der Differenz zwischen Schnittstellen- und Core-Zugriffsgeschwindigkeit. Daraus ergibt sich eine Steigerung des Core-Prefetch und eine nicht optimale Übertragungsgröße für zukünftige Multicore- und Grafikverarbeitungsanwendungen.

Modul-Threading
Innovationen von Rambus, beispielsweise Modul-Threading, können die Leistung bieten, die bei über DDR3 hinausgehenden Speichersystemen erforderlich sind

Um sich diesen Herausforderungen zu stellen, hat Rambus Innovationen angekündigt, die sich auf fortschreitende Single-Ended-Signalgebungstechnologien konzentrieren, um die Speichersystemanforderungen der Computeranwendungen der nächsten Generation zu erfüllen. Die Lösung von Rambus baut auf bestehenden Innovationen und Entwürfen auf, wie beispielsweise FlexPhase™-Schaltungen, FlexClocking™- und Dynamische Punkt-zu-Punkt-Technologien sowie auf erst kürzlich eingeführten Innovationen für Near-Ground-Signaling und Modul-Threading. Bei Verwendung in Kombination können diese Innovationen, die zur Lizenzierung zur Verfügung stehen, erreichen, dass zukünftige Hauptspeichersysteme im Vergleich zu aktuellen DDR3-Lösungen doppelte Datenübertragungsraten, 50 % mehr Speicherzugriffseffizienz und 40 % geringeren Stromverbrauch bieten.